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Erfolgreiches Arbeiten in der Krise

Hallo ins Homeoffice! Wie geht es Ihnen? Zunächst einmal gesundheitlich gut, das hoffen wir sehr! Aber dann auch hinsichtlich der zahlreichen Umstellungen, die Sie und viele andere in kürzester Zeit bewältigen: Funktionieren die Arbeitsteilung und der Informationsfluss in Ihrem dezentral arbeitenden Team, untereinander sowie zur Zentrale? Wie läuft der Input an Aufgaben und Materialien, haben Sie problemlos Zugriff auf Unterlagen, Belege, Rechnungen usw., wohin fließt in welchem Zeitraum oder zu welchen Deadlines der Output? Mehr noch: Stellt sich langsam eine Balance ein zwischen den neuen Strukturen der Arbeit inmitten der Wirtschaftskrise und den neuen Erfordernissen des Privatlebens angesichts von Social Distancing sowie geschlossener Schulen und Kitas? Sind Sie allein im Homeoffice oder gemeinsam mit Partner/Partnerin und Kindern? 

 

Während sich viele unserer Sorgen latent und unwillkürlich um Gesundheit und Zukunftsaussichten drehen, konzentriert sich unser Planen und Handeln auf die Ausgestaltung und Optimierung der Arbeit. Hand aufs Herz: Schon die ersten Tage im Krisenmodus haben auch den letzten Homeoffice-Neuling gelehrt, dass man zum Arbeiten außerhalb der gewohnten Büroräume, verstreut an verschiedenen Orten und vernetzt über Server und Datenleitungen, mehr benötigt, als eine stabile und zugangssichere IT-Infrastruktur. Wer glaubt, dass man die Bürozeiten einfach ins Homeoffice verlegen kann und damit den Laden am Laufen hält, glaubt wahrscheinlich auch daran, dass als nächstes der Fahrradkurier klingelt und die Umlaufmappe vorbeibringt. 

 

Wer hingegen das Arbeiten im Homeoffice schon vorher gelebt hat, wer Teile der Arbeitswoche remote, also von zu Hause oder von jedem anderen Ort aus gearbeitet hat, für den stellen die jetzigen Umstellungen keine große Herausforderung dar. Aber Vorsicht: Das alles ist kein Selbstläufer. Das Handeln in der Krise erfordert immer auch ein Umdenken. Dabei muss die Frage im Mittelpunkt stehen, wie wir die Arbeitsziele für unsere Kunden erreichen können, jetzt, da wir forciert aus mehreren Homeoffices heraus einander zuarbeiten und uns mit unseren Tätigkeiten ergänzen. Es lohnt sich, beispielsweise über neue Arbeitszeitmodelle nachzudenken und sie in der aktuellen Situation auszuprobieren. Natürlich sollen damit nicht die bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen ausgehebelt werden. Aber was hält uns davon ab, das Berufliche mit dem Privaten und Familiären auf eine Weise zu verbinden, dass beides seinen Raum, seine Zeit hat? Wenn in den kommenden Frühlingswochen die Sonne scheint, dann sollten Sie die Chance nutzen und nach draußen gehen. Ein Spaziergang mit den Kindern oder eine Auszeit auf dem Balkon bei gleichzeitigem Sonnetanken helfen gegen den Corona-Blues, und wenn es nur für eine Weile ist. An die Arbeit können Sie auch ein, zwei Stunden später wieder gehen oder wenn am nächsten Tag das Wetter wieder schlechter ist. Schenken Sie den Kindern ausreichend Aufmerksamkeit und nutzen Sie die anderen Zeiten, in denen sie mit sich selbst beschäftigt sind, für Ihre beruflichen Aufgaben. 

 

Damit das alles funktionieren kann, kommt die zweite Erfordernis ins Spiel: eine passende Infrastruktur, technisch wie organisatorisch. Viele Kanzleien und deren Mandanten setzen seit langem auf innovative Lösungen rund um das papierlose Büro. Sie nutzen clevere Prozesse und die passende Software, um Unterlagen digital vorzuhalten, Dokumente rechtlich abgesichert zu verwalten und sie einem dezentralen Team zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Wer hier schon eingespielt ist, den konnte die aktuelle Krise nicht kalt erwischen. Für diese Unternehmen galt in den letzten Tagen: Wir sind bereits papierlos und wissen, wie man effizient remote arbeitet. Wir benötigen keinerlei Rüstzeiten, müssen keine Infrastruktur aufbauen oder organisatorische Maßnahmen aus dem Stand heraus entwickeln. Als die Kontaktsperre kam und das öffentliche Leben zurückgefahren wurde, hatten wir einen ziemlich sanften Übergang in die neuen Arbeitsbedingungen. 

 

Wenn wir Ihnen jetzt diesen Gruß ins Homeoffice schicken, sind wir froh, dass wir bei dieser sanften Transition helfen konnten. Wir sind gerade genau wie Sie in unseren Homeoffices und nutzen die idealen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Arbeiten in einer schwierigen Phase. Dabei sind wir gemeinsam unseren Wettbewerbern ein gutes Stück voraus, denn was für manch einen seit Mitte März 2020 ein riesiger Kraftakt ist, das ist für uns schon ein alter Hut. Wir sind bereits dabei, die nächsten Schritte zu gehen. 

 

Darum sind wir als #systempartner #mandantenversteher die erste Wahl für Steuerberater und Mandanten.

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Warum Keuthen

Durch die aktuelle Krise und die dadurch fortschreitende Digitalisierung gibt es Aufgaben in Ihrem IT-Umfeld, die schwieriger sind. Oder besonders sensibel. Oder komplex. Bei denen es gilt, hergebrachte IT-Wege zu hinterfragen und neue Lösungen zu finden, die wirklich gut für Sie funktionieren. Das machen wir. Wir lieben die Herausforderung. Wir denken weiter, um den besten Weg für Sie zu finden.