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Hybrides Arbeiten

Das Handelsblatt schreibt am 25. September 2020:

"Die Corona-Krise zwingt Wirtschaft und Gesellschaft zu radikalen Veränderungen.

Kaum etwas bleibt so, wie es vor der weltweiten Verbreitung von Covid19 war.

Vor allem die Arbeitswelt erlebt eine Revolution.

Corona hat das Erwerbsleben so drastisch umgewälzt, wie zuletzt die Einführung des PC.

Hybrides Arbeiten, eine Mischung aus Homeoffice und Büroarbeit, ist längst zur neuen Normalität geworden."

 

Auch Telekom Personalchefin Birgit Bohle meldet sich im Handelsblatt-Interview zu Wort:

Sie erklärt, wie sich die Rolle von Führungskräften in einer hybriden Arbeitswelt ändert.

Ihr Credo: Empathie und Vertrauen werden noch wichtiger.

Man müsse sich darauf verlassen können, das Mitarbeiter selbständige Entscheidungen treffen und die Bälle nach vorne treiben, betont die Personalchefin.

Sie müssen über Ziele und Ergebnisse führen können und regelmäßig Feedback geben."

 

Hybrides Arbeiten erfordert jedoch auch Technik, die hierfür geeignet ist.

 

In hybriden Umgebungen, in denen die Rechner - seien es PCs oder Notebooks - nicht mehr zentral in einem Büro, sondern verteilt sind, wird die Administration schnell aufwändiger.

 

Umfragen haben ergeben, dass in dieser hybriden Situation knapp 30 Minuten Arbeitszeit verloren geht. Und das pro Tag!

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